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Gesundheits- und Krankenpfleger/in |

"Man tut den Menschen etwas Gutes"

Die Gesundheits- und Krankenpflege sei ein unentbehrlicher Beruf, sagt Jo Estelle. Schön findet die 19-Jährige, dass sie für ihre Arbeit viel Dank und Lob bekommt.

Name: Jo Estelle Franz
Alter: 19
Ausbildung: Gesundheits- und Krankenpflegerin, 3. Ausbildungsjahr
Ausbildungsstätte: St. Marien-Krankenhaus Berlin
Berufsfachschule: Schule für Gesundheits- und Krankenpflege am St. Marien-Krankenhaus Berlin

Was ist deine Motivation Gesundheits- und Krankenpflegerin zu werden?

Ich möchte Menschen helfen, indem ich sie in schwierigen Lebensphasen ein Stück begleite.

Wie sieht dein Arbeitsalltag/Ausbildungsalltag aus?

Meine Ausbildung ist in einen praktischen und einen theoretischen Teil gegliedert. Im theoretischen Teil lernen wir alles über Krankheitsbilder und die dazugehörigen pflegerischen Interventionen. Dazu gehören nicht nur medizinische Lerninhalte, sondern auch soziale Aspekte wie Kommunikation und religiöse Bräuche. In der Praxis ist jeder Tag individuell. Was wir in der Theorie lernen, dürfen wir in der Praxis anwenden. Dabei stehen den Azubis Pflegekräfte und Praxisanleiter zur Seite. Zu meinen täglichen Aufgaben gehören zum Beispiel die Unterstützung bei der Körperpflege und die Messung von Vitalzeichen, aber auch allgemeine Organisationsaufgaben und Untersuchungen. Dabei arbeiten wir auch mit den Ärzten und Therapeuten zusammen.

Warum sollten Schulabgänger/-innen sich für den Beruf entscheiden?

Die Gesundheits- und Krankenpflege ist ein wichtiger, unentbehrlicher Beruf, weil unsere Gesellschaft immer älter wird. Trotzdem hat der Pflegeberuf nicht unbedingt ein gutes Image. Dabei tut man den Menschen etwas Gutes und bekommt als Pfleger oder Pflegerin sehr viel zurück. Deshalb ist es umso wichtiger, dass sich mehr junge Leute für diesen Beruf entscheiden.

Wo siehst du dich in 10 Jahren?

In zehn Jahren möchte ich gerne auf der Intensivstation oder in der Notaufnahme arbeiten.

Was ist dir schwergefallen? 

Als Gesundheits- und Krankenpflegerin arbeite ich im Schichtbetrieb. Daran musste ich mich am Anfang erstmal gewöhnen.

Was ist dir anfangs leichtgefallen? 

Mir ist die Kommunikation mit den Patienten von Anfang an leichtgefallen. Ich freue mich besonders, wenn sich ein Patient bei mir bedankt und mir sagt, dass er sich bei uns wohlfühlt und dass ich meine Arbeit gut mache.

 

Mehr Infos über Jo Estelles Arbeitgeber findest du hier.

Willst du auch dort Arbeiten? Hier findest du das Stellenangebot

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