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Gutes Zeitmanagement gefragt

Für Manuela Zipperling, Geschäftsleiterin der FOM Hochschule in Berlin und Professorin für Wirtschaftsrecht, ist ein Studium im Bereich Gesundheit und Soziales eine Zukunftssicherung. Sie rät Interessenten an einem berufsbegleitenden Studium, sich im Vorfeld nach dem passenden Studienzeitmodell zu erkundigen.

Name: Prof. Manuela Zipperling
Arbeitgeber: FOM Hochschule Berlin
Position: Geschäftsleiterin

 

 

 

 

 

Was raten Sie jungen Menschen, die sich für ein berufsbegleitendes Studium im Bereich Gesundheit und Soziales interessieren?

Wir raten Interessenten, möglichst viele Informationen zusammenzutragen. Das kann über Websites und Social Media geschehen, über Besuche auf Berufs- und Karrieremessen oder von Tagen der offenen Tür. Manchmal können Interessenten auch Probevorlesungen besuchen. So wie bei uns an der FOM Hochschule.

Junge Menschen sollten sich folgende Fragen stellen: Welche Inhalte deckt der Studiengang ab, in dem ich mich weiterbilden möchte? Wie kann ich ein berufsbegleitendes Studium neben der Berufstätigkeit zeitlich organisieren? In welchen Zeitmodellen kann ich studieren? Soll der Arbeitgeber mich etwa eine gewisse Zeit freistellen oder mein Studium finanzieren, muss ich das natürlich zunächst mit ihm absprechen.

Welche formellen Voraussetzungen für ein Studium an der Hochschule müssen Bewerber erfüllen? 

Zunächst muss ein Abitur oder Fachabitur vorhanden sein. Aber auch ohne einen solchen Abschluss haben Bewerber die Möglichkeit, ein Bachelor-Studium an der FOM aufzunehmen. Dafür müssen Bewerber etwa eine abgeschlossene Ausbildung und eine dreijährige Berufserfahrung in dem entsprechenden Beruf vorweisen. Für Details hierzu raten wir den Interessenten, in der Studienberatung nachzufragen. Wer sich schon für ein Studium entschieden hat, kann sich übrigens auf unserem Onlineportal digital dafür bewerben.

Welche Eigenschaften müssen Studenten mitbringen?

Für ein erfolgreiches berufsbegleitendes Studium brauchen Interessenten außer fachlichem Interesse und einem entsprechenden beruflichen Umfeld ein gutes Zeitmanagement. Sich während des Studiums selbst organisieren zu können, ist eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg. Außerdem sind Neugier und Offenheit für andere Betrachtungsweisen gute Grundlagen. Wir stellen außerdem immer wieder fest, dass gerade die Berufserfahrung unserer Studierenden wertvoll für den Studienerfolg ist – so ist es möglich, den theoretischen Input auf Praxistauglichkeit zu überprüfen.

Welche Inhalte vermittelt das Studium im Hochschulbereich Gesundheit & Soziales? 

Absolventen qualifizieren sich auf unterschiedliche Weise für vielseitige und zukunftssichere Tätigkeiten im stetig wachsenden Gesundheitssektor. 

Im Bachelor-Studiengang ‚Gesundheitspsychologie & Medizinpädagogik‘ trainieren Studenten etwa, gesundheitliche Beratungskonzepte für Unternehmen zu erstellen. Weiter erlangen sie Kenntnisse über Prozesse und Qualitätskriterien im betrieblichen Gesundheitsmanagement und werden in die Lage versetzt, Kennzahlen zur Mitarbeitergesundheit auszuwerten und Maßnahmen kritisch zu beurteilen.

Der Bachelor-Studiengang ‚Pflegemanagement‘ bildet diejenigen weiter, die sich in Richtung einer Leitungsfunktion orientieren und ihre Zukunft im Management von Pflegeeinrichtungen sehen. Konkret beschäftigen sie sich mit Themen wie Finanzen, Controlling und Personalführung.
Der Bachelor-Studiengang ‚Pflege‘ ist patientennah ausgerichtet. Dabei bilden wir die Studierenden in Schmerzmanagement, Pflegediagnostik, Wundmanagement oder klinischen Prozessen aus.

Mit dem Bachelor-Studiengang ‚Gesundheits- und Sozialmanagement‘ vermittelt die FOM Hochschule Wissen, welches flexibel in verschiedenen Berufen der Gesundheitswirtschaft einsetzbar ist. Absolventen können administrative oder pflegerische und psychologische Aufgaben in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens übernehmen.

Der Studiengang 'Soziale Arbeit' vermittelt das benötigte Fachwissen, um sozialen Herausforderungen in den unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen begegnen zu können. Neben den Grundlagen der Pädagogik, Psychologie und Soziologie stehen ebenso Fragen der Finanzierung und des Sozialmarketing auf dem Stundenplan. Die Absolventen sind nach erfolgreichem Abschluss und Erbringung des geforderten Praxisanteils berechtigt, die Berufsbezeichnung 'staatlich anerkannter Sozialpädagoge' zu führen.

Warum sollen sich Schulabgänger für ein berufsbegleitendes Studium bei an der FOM entscheiden?

Das berufsbegleitende Studium ermöglicht es unseren Studierenden, ohne Auszeiten in der beruflichen Tätigkeit in einem überschaubaren Zeitraum einen akademischen Abschluss zu erlangen. Das ist für spätere Bewerbungen bei Arbeitgebern durchaus ein wichtiges Kriterium. Sowohl die Studierenden als auch die Lehrenden bringen eigene Praxiserfahrungen ein und ermöglichen die sehr gute Nachvollziehbarkeit der wissenschaftlichen Inhalte – und befördern damit den Studienerfolg. Grundsätzlich ist ein akademisches Studium natürlich immer eine gute Zukunftssicherung.

Gerade für Studierende aus dem Hochschulbereich Gesundheit und Soziales ist es wichtig, Schichtsysteme bei der Arbeit berücksichtigen zu können. Wir wissen das und reagieren mit verschiedenen Studienzeitmodellen auf diesen Bedarf.

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