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Gesundheits- und Krankenpfleger/in |

"Die Ausbildung vermittelt grundlegendes Wissen"

In der Gesundheits- und Krankenpflege eigne man sich Wissen an, dass auch im Alltag nützlich ist, sagt Franziska. Die 21-Jährige möchte später Fachärztin werden.

Name: Franziska Röder
Alter: 21
Ausbildung: Gesundheits- und Krankenpflegerin, 3. Ausbildungsjahr
Ausbildungsstätte: St. Marien-Krankenhaus Berlin
Berufsfachschule: Schule für Gesundheits- und Krankenpflege am St. Marien-Krankenhaus Berlin

Wie sieht dein Arbeitsalltag/Ausbildungsalltag aus?

Wir haben immer im Wechsel drei bis vier Wochen Schule und dann vier bis sechs Wochen Praxiseinsatz. Dabei gibt es drei Schichten - den Früh-, Spät- und Nachtdienst - die unregelmäßig wechseln. In der Praxis erledige ich oft Routinearbeiten. Gleichzeitig passiert vieles spontan und wir müssen situationsabhängig reagieren.

Warum sollten Schulabgänger/-innen sich für den Beruf entscheiden?

Als Gesundheits- und Krankenpfleger hat man einen sicheren Arbeitsplatz – zu jeder Zeit und auf der ganzen Welt. Außerdem vermittelt die Ausbildung grundlegendes Wissen aus den Bereichen Pflege, Medizin und Krankheitslehre, das auch für das eigene Leben nützlich sein kann.

Wo siehst du dich in 10 Jahren?

In zehn Jahren werde ich eher nicht mehr in der Pflege arbeiten, mein Ziel ist es, Fachärztin für Onkologie zu werden. Ich glaube, dass die Ausbildung eine gute Grundlage dafür ist!

Was ist dir schwergefallen? 

Ich fand es nicht so leicht, mich auf den Schichtdienst einzustellen. Dafür muss man sehr häufig den zeitlichen Rhythmus ändern und es ist schwierig, eine richtige Routine zu finden. Anstrengend finde ich, dass oft nicht viel Zeit ist.

 

Mehr Infos über Franziskas Arbeitgeber findest du hier.

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